Neues aus der Welt der Urmenschen

 

Verschlungene Verwandtschaftsverhältnisse

Altes Neandertaler-Erbgut zeigt frühen Einfluss von Menschen aus Afrika

 

von Roland Knauer

 

Der Oberschenkelknochen aus der Hohlenstein-Stadel-Höhle in der Nähe von Asselfingen auf der Schwäbischen Alb wirft nicht nur ein Schlaglicht auf die verschlungenen Verwandtschaftsverhältnisse der Neandertaler, sondern erlaubt auch Spekulationen über die Steinheimer-Urmenschen-Frau. (mehr …)

Die großen Unbekannten: Denisovaner

Neues von den Verwandten der Neandertaler in Zentralasien

von Roland Knauer

 

Um eine völlig neue Menschenlinie in der Altsteinzeit mitsamt vagen Hinweisen auf deren Intimleben zu entdecken, reichen heutzutage bereits drei Zähne und ein Fingerknochen aus. (mehr …)

Kräftiger Schub für Frühmenschenforschung

Erbgut im Höhlenboden verrät einiges über deren Bewohner

Von Roland Knauer

 

Seit die ersten Forscher begannen, die Urgeschichte der Menschheit zu untersuchen, kämpfen sie mit einem Problem: Für eine moderne Forschung tauchen einfach viel zu wenige Überreste der Urmenschen auf. (mehr …)

Moderne Zeitgenossen des Steinheimer Urmenschen

Homo sapiens lebte schon vor 300.000 Jahren im Nordwesten Afrikas – in Europa aber konnte er sich damals wohl nicht festsetzen

 

von Roland Knauer  (mehr …)

Alltag vor 300.000 Jahren

Die Funde im niedersächsischen Schöningen öffnen ein Fenster zum Leben der Altsteinzeit

 

Von Roland Knauer (mehr …)

Homo erectus, der Großwildjäger

Speerspitzen aus Stein gab es bereits vor 500.000 Jahren

Von Roland Knauer

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Tropfsteine für Neandertaler-Bauwerke

176.000 Jahre alte Konstruktionen von Frühmenschen in Süd-Frankreich

Von Roland Knauer

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Die Vorfahren der Hobbits

Neue Funde beleuchten die Herkunft der Zwerg-Menschen
Homo floresiensis

Von Roland Knauer

 

Mike Morwood von der University of New England in Australien glaubte seinen Augen nicht trauen zu können, als er im September 2003 in der Liang Bua-Höhle auf der indonesischen Insel Flores Knochen entdeckte, die anscheinend von Lebewesen aus der weiteren Verwandtschaft des modernen Menschen stammten. (mehr …)

Urmensch zur See?

Bootsfahrten hatte man bislang allein dem Homo sapiens zugetraut. Seine Vorläufer sollten die Auswanderung aus Afrika nur auf dem Landweg geschafft haben. Doch Faustkeile, die auf der Insel Kreta gefunden wurden, stammen aus der früheren Altsteinzeit. Sie legen den Schluss nahe, dass schon der Frühmensch (Homo erectus) seetüchtig war.

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Modernisiertes Urmenschenbild

„Paläon“ heißt das neueste Urmensch-Museum in Deutschland. Im Mittelpunkt steht die Wildpferdjagd von Schöningen (Niedersachsen): Dort wurden die ältesten Wurfspeere der Welt gefunden. Mit ihrem Alter von 300.000 Jahren passen sie – rein theoretisch – auch zum Steinheimer Urmenschen.

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