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	<title>Urmensch- Museum Steinheim</title>
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		<title>Stammbusch statt Stammbaum</title>
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		<pubDate>Wed, 15 May 2013 19:27:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabrína</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neues aus der Welt der Urmenschen]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon zu Beginn der menschlichen Stammesgeschichte – vor rund zwei Millionen Jahren – hat es in Afrika verschiedene Urmenschen gleichzeitig gegeben. Drei davon sind bislang entdeckt: Homo rudolfensis, Homo habilis, Homo ergaster. Auch nach der Auswanderung aus Afrika sind neue Menschenformen auf anderen Kontinenten entstanden, das zeigt die jüngste Entdeckung des „Denisova“-Menschen. Er existierte vor <a href="http://www.foerderverein-urmensch-museum.de/stammbusch-statt-stammbaum">...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon zu Beginn der menschlichen Stammesgeschichte – vor rund zwei Millionen Jahren – hat es in Afrika verschiedene Urmenschen gleichzeitig gegeben. Drei davon sind bislang entdeckt: Homo rudolfensis, Homo habilis, Homo ergaster. Auch nach der Auswanderung aus Afrika sind neue Menschenformen auf anderen Kontinenten entstanden, das zeigt die jüngste Entdeckung des „Denisova“-Menschen. Er existierte vor rund 80.000 Jahren als dritte Menschart neben dem Neandertaler und dem Homo sapiens. Der einfache Stammbaum mit wenigen Ästen nach oben wird immer mehr zum Stammbusch mit vielen Querverbindungen.</p>
<p><span id="more-2180"></span></p>
<p>Die DNA-Analyse eines kirschkerngroßen Stücks Fingerknochen aus Süd-Sibirien lässt unsere Stammesgeschichte komplexer erscheinen als früher angenommen. Schon 2008 im Altai-Gebirge ausgegraben, konnte der winzige Fund in den Folgejahren in Leipzig gründlich untersucht werden. Erstmals wurde hier eine neue Menschenart nur mithilfe von Genmaterial bestimmt und datiert. Benannt nach dem Fundort („Höhle von Denis“) machte der Denisova-Mensch im August 2012 Schlagzeilen. Denn die Reinheit der Knochenprobe hatte überraschend präzise Personendaten ergeben.</p>
<p>Im konkreten Fall handelt es sich um ein Mädchen mit braunen Haaren, braunen Augen, dunkler Haut. Dieser Mensch hat vor rund 80.000 Jahren gelebt, es handelt sich also um einen Zeitgenossen des Neandertalers. Doch während der Neandertaler im Westen Europas ausgestorben ist, hat sich der Denisova-Mensch auf die Wanderung nach Osten begeben, &#8211; bis hin nach Ostasien, wo er sich mit anatomisch modernen Menschen gepaart haben muss. Denn genetische Spuren des Denisova-Menschen können heute noch an Ureinwohnern Melanesiens, Australiens und Ost-Indonesiens nachgewiesen werden.</p>
<p>Zu Jahresanfang erläuterte Svante Pääbo vom Leipziger Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie den Stand der Denisova-Forschung im Fernsehen (3 SAT, 17.1.2013). Dazu hatte Deutschlands bekanntester Paläo-Anthropologe, Friedemann Schrenk vom Frankfurter Forschungsinstitut Senckenberg, auch eine Schädelkopie des Homo steinheimensis mitgebracht. Der Steinheimer wurde als Beleg dafür vorgezeigt, dass regionale Mischformen auf dem verschlungenen Weg zum Homo sapiens keine Seltenheit sind. Am Fundort selber, in Steinheim an der Murr, ist Schrenk kein Unbekannter: Im Juli 2008 hielt er hier den Festvortrag anlässlich des 75. Fundjubiläums des Steinheimer Urmenschen.</p>
<p>Ekkehard Jürgens</p>
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<p>&nbsp;</p>
<p>Quellen:</p>
<p>Johann Grolle: Denisova-Urmensch: Forscher entschlüsseln Erbgut unserer Vorfahren. In: Spiegel-Online Wissenschaft, 31.8.2012. (http://www.spiegel.de/mensch/denisova-urmensch-gen-analysen&#8230;)</p>
<p>Roland Knauer: Ein Fingerknochen voller Geschichte. In: Stuttgarter Zeitung, 31.8.2012.</p>
<p>Matthias Meyer u.a.: A High-Coverage Genome Sequence from an Archaic Denisovan Individual. In: Science, 12.10.2012, Vol. 338, pp.222-226. (http://www.sciencemag.org/content/338/6104/222.abstract)</p>
<p>Gerd Scobel: Evolutionäre Anthropologie (Diskussions- und Dokumentations-Sendung). In: 3SAT, 17.1.2013. (http://www.3sat.de/scobel)</p>
<p>Reinhard Ziegler: Eine neue Menschenart aus dem Altai-Gebirge? In: Naturwissenschaftliche Rundschau, 63. Jahrgang, Heft 5 (2010), S.257-258.</p>
<p>Ohne Verfasser: Denisova-Mensch. In: Wikipedia (http://de.wikipedia.org/wiki/Denisova-Mensch), S.1-10.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Museumsfest mit französischen Freunden</title>
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		<pubDate>Sun, 12 May 2013 16:01:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabrína</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neues aus dem Urmensch-Museum]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Förderverein plant zum 80jährigen Fundjubiläum des Steinheimer Urmenschen ein Museumsfest. Das Fest findet statt am Sonntag, 30. Juni 2013 von 14 bis 17 Uhr. Es gibt attraktive Angebote für Erwachsene und für Kinder jeden Alters. Erwartet wird außerdem „Urmensch-Besuch“ aus Frankreich. Vor dem Museum gibt es eine Steinzeitwerkstatt, wo Kinder jeden Alters – ob <a href="http://www.foerderverein-urmensch-museum.de/museumsfest-mit-franzoesischen-freunden">...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Förderverein plant zum 80jährigen Fundjubiläum des Steinheimer Urmenschen ein Museumsfest. Das Fest findet statt am Sonntag, 30. Juni 2013 von 14 bis 17 Uhr. Es gibt attraktive Angebote für Erwachsene und für Kinder jeden Alters. Erwartet wird außerdem „Urmensch-Besuch“ aus Frankreich.</p>
<p><span id="more-2172"></span></p>
<p>Vor dem Museum gibt es eine Steinzeitwerkstatt, wo Kinder jeden Alters – ob klein oder groß – mit unterschiedlichen Materialien kreativ tätig werden können. Sie können Urmenschen-Köpfe formen, Urzeit-Tiere schnitzen oder Schmuck aus der Eiszeit herstellen.</p>
<p>Im Museum werden die Besucher mit einem Urmenschen aus Frankreich bekannt gemacht – dem Mensch von Tautavel. Der ist zwar rund 150.000 Jahre älter als der Steinheimer Urmensch, sieht ihm aber verblüffend ähnlich.</p>
<p>Museumsfreunde aus Tautavel nehmen das Fundjubiläum zum Anlass, die Kontakte nach Steinheim zu vertiefen und reisen zum Fest an. Und die Steinheimer Museumsfreunde hoffen, dass die Gäste aus Frankreich Interessantes im Gepäck haben. Man möchte es nämlich hier den französischen Freunden gleichtun und auch im hiesigen Museum eine Ecke für den Urmenschen aus dem Nachbarland einrichten. Wer weiß: Vielleicht lassen sich durch einen Vergleich mit dem französischen Urmenschen auch neue Einsichten über den „Homo steinheimensis“ gewinnen?</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Eintritt frei am 12. Mai</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 17:53:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabrína</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neues aus dem Urmensch-Museum]]></category>

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		<description><![CDATA[In diesem Jahr beteiligt sich auch das Urmensch-Museum am internationalen Museumstag und erfreut die Besucher mit freiem Eintritt und einem kleinen Programm – Näheres im Kasten Termine. Man kann also an diesem Tag ganz ausführlich oder auch nur im Vorbeigehen beim Sonntagsspaziergang einen Blick ins Museum werfen, die neu gestalteten Bereiche begutachten und mehr oder <a href="http://www.foerderverein-urmensch-museum.de/eintritt-frei-am-12-mai">...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Jahr beteiligt sich auch das Urmensch-Museum am internationalen Museumstag und erfreut die Besucher mit freiem Eintritt und einem kleinen Programm – Näheres im Kasten Termine.</p>
<p><span id="more-2146"></span></p>
<p>Man kann also an diesem Tag ganz ausführlich oder auch nur im Vorbeigehen beim Sonntagsspaziergang einen Blick ins Museum werfen, die neu gestalteten Bereiche begutachten und mehr oder weniger intensiv die ein oder andere Ecke im Museum unter die Lupe nehmen. Bei schönem Wetter bietet es sich an, den Museumsbesuch mit einem Schlenker zur Fundstelle des Homo steinheimensis abzurunden und dort die Eindrücke vom urzeitlichen Leben am Originalort nachwirken zu lassen. Auch die Knochenreste der im Museum präsentierten Tiere wurden in diesem Umkreis gefunden – markiert sind die Stellen mit im Gehweg eingelassenen Fundsteinen zu den einzelnen Tieren.</p>
<p>Die Urmenschen-Fundstelle befindet sich in der Karl-Dietrich-Adam-Straße., ganz in der Nähe der Steppi-Skulptur.</p>
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		<title>Auf einen Blick</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Mar 2013 15:09:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabrína</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neues aus dem Urmensch-Museum]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf einen Blick soll man erfassen, worum es bei den ausgestellten Stücken geht. Genau das ist mit den Guckkästen der neuen Rundwand im Raum des Steppenelefanten gelungen. Die Tierzeichnungen hinter den Fundstücken zeigen mit einer farblichen Markierung an, wo sich das ausgestellte Knochenstück im Körper des lebenden Tieres befunden hat. Anschaulich, in übersichtlichen Portionen und <a href="http://www.foerderverein-urmensch-museum.de/auf-einen-blick">...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf einen Blick soll man erfassen, worum es bei den ausgestellten Stücken geht. Genau das ist mit den Guckkästen der neuen Rundwand im Raum des Steppenelefanten gelungen.</p>
<p><span id="more-2088"></span></p>
<p>Die Tierzeichnungen hinter den Fundstücken zeigen mit einer farblichen Markierung an, wo sich das ausgestellte Knochenstück im Körper des lebenden Tieres befunden hat. Anschaulich, in übersichtlichen Portionen und ganz ohne langatmigen Text. Diese neue Form der Präsentation ist ein Beispiel, wie Informationen auf leichte Art vermittelt werden können, ohne dass sie dabei an Gehalt einbüßen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Geschenke vom Nachbarn</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Feb 2013 17:59:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabrína</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Interessante Fundstücke wurden von der Nachbargemeinde Murr angeliefert. Vor Jahrzehnten hat dort ein an der Urzeit interessierter Bürger die Steinheimer Kiesgruben nach Spuren eiszeitlichen Lebens durchsucht. Die dabei gefundenen Objekte hat er der örtlichen Schule geschenkt. So kam in Murr im Laufe der Jahre eine respektable urzeitliche Schulsammlung zusammen. &#160; Stücke aus dieser Schulsammlung haben <a href="http://www.foerderverein-urmensch-museum.de/geschenke-vom-nachbarn">...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Interessante Fundstücke wurden von der Nachbargemeinde Murr angeliefert. Vor Jahrzehnten hat dort ein an der Urzeit interessierter Bürger die Steinheimer Kiesgruben nach Spuren eiszeitlichen Lebens durchsucht. Die dabei gefundenen Objekte hat er der örtlichen Schule geschenkt. So kam in Murr im Laufe der Jahre eine respektable urzeitliche Schulsammlung zusammen.</p>
<p><span id="more-2043"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Stücke aus dieser Schulsammlung haben nun im Urmensch-Museum Steinheim ihren Platz gefunden. Ein paar davon sind schon von der Straße aus zu sehen – sie sind in den neuen Glaskästen der Eingangstür ausgestellt. Diese Fundstücke repräsentieren die damals am häufigsten in Steinheim vorkommenden Tiere: Wildrinder, in diesem Fall Steppenbisons, und Steppenelefanten. Im untersten Fach der Tür liegt ein unscheinbares, aber umso erstaunlicheres Fundstück aus ganz unvordenklichen Zeiten. Es ist ein Teil eines versteinerten Baumstammes, der ca. 210 Millionen Jahre alt ist und von der Murr angeschwemmt wurde.</p>
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		<title>Das Museum ist wieder offen</title>
		<link>http://www.foerderverein-urmensch-museum.de/das-museum-ist-wieder-offen</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Jan 2013 09:24:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabrína</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neues aus dem Urmensch-Museum]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Erdgeschoss erstrahlt das Urmensch-Museum jetzt in neuem Glanz. Die Handwerker haben ganze Arbeit geleistet. Ab Dienstag, den 22. Januar 2013 kann man sich davon überzeugen. &#160; Die Firma „theaterBauten“ aus Erdmannhausen hat im Eingangsbereich eine wunderschöne Eiszeitszenerie geschaffen. Mit einer Kombination aus Malerei, dreidimensionalen Elementen und Lichteffekten hat sie Ideenreichtum gezeigt. Man wird geradezu <a href="http://www.foerderverein-urmensch-museum.de/das-museum-ist-wieder-offen">...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Erdgeschoss erstrahlt das Urmensch-Museum jetzt in neuem Glanz. Die Handwerker haben ganze Arbeit geleistet. Ab Dienstag, den 22. Januar 2013 kann man sich davon überzeugen.</p>
<p><span id="more-1999"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Firma „theaterBauten“ aus Erdmannhausen hat im Eingangsbereich eine wunderschöne Eiszeitszenerie geschaffen. Mit einer Kombination aus Malerei, dreidimensionalen Elementen und Lichteffekten hat sie Ideenreichtum gezeigt. Man wird geradezu magisch in eine urzeitliche Stimmung versetzt und bekommt richtig Lust, im Museum zwischen den Ausstellungsstücken zu stöbern und dabei ganz in die Welt vor unserer Zeit einzutauchen. Die freundliche Atmosphäre setzt sich in den beiden Ausstellungsräumen fort.</p>
<p>Nicht zuletzt sollen die Besucher auch dank der neuen Art der Präsentation schneller direkt zum Kern der Informationen des Urmensch-Museums vordringen. Hier wird sich in den nächsten Jahren noch einiges tun, der Anfang ist gemacht. So werden die Schätze Steinheims, die wertvollen Funde aus den Steinheimer Kiesgruben, nun nach und nach ein zweites Mal gehoben.</p>
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		<title>Standardwerk zum Steinwerkzeug</title>
		<link>http://www.foerderverein-urmensch-museum.de/standardwerk-zum-steinwerkzeug</link>
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		<pubDate>Sun, 06 Jan 2013 21:53:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabrína</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neues aus der Welt der Urmenschen]]></category>

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		<description><![CDATA[In Tübingen hat der Prähistoriker Harald Floss einen Sammelband herausgebracht, der Steinwerkzeuge aus aller Welt und von den frühesten Anfängen an thematisiert. Auch der umstrittene „Steinheimer Faustkeil“ kommt darin vor. &#160; „Steinartefakte“: So knapp bringt der Buchtitel auf einen Nenner, was 45 Fachautoren in 82 Spezialbeiträgen zusammengetragen haben. Kein Aspekt, der sich zur Schlüsseltechnologie der <a href="http://www.foerderverein-urmensch-museum.de/standardwerk-zum-steinwerkzeug">...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Tübingen hat der Prähistoriker Harald Floss einen Sammelband herausgebracht, der Steinwerkzeuge aus aller Welt und von den frühesten Anfängen an thematisiert. Auch der umstrittene „Steinheimer Faustkeil“ kommt darin vor.</p>
<p><span id="more-1988"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Steinartefakte“: So knapp bringt der Buchtitel auf einen Nenner, was 45 Fachautoren in 82 Spezialbeiträgen zusammengetragen haben. Kein Aspekt, der sich zur Schlüsseltechnologie der Steinzeit denken lässt, wurde ausgelassen. Woher stammen die Rohmaterialen für die verschiedenen Werkzeuge? In welchen Arbeitsschritten wurden sie bearbeitet? Wie lässt sich die Vielfalt der Formen nach Fundort und Entstehungszeit systematisieren? Und schließlich: Für welche speziellen Funktionen wurden die Werkzeuge gebraucht? Das sind die wichtigsten Fragen, die die Wissenschaftler für die letzten zweieinhalb Millionen Jahre untersuchen – „vom Altpaläolithikum bis in die Neuzeit“, so der Untertitel.</p>
<p>Im Aufsatz „Faustkeile“ von Jean-Marie Le Tensorer kommt auch ein Gerät aus Kalkstein zur Abbildung (vgl. Floss 2012, S.213), das 1960 neben zahlreichen anderen „Artefakten“ in einer Steinheimer Kiesgrube gefunden wurde (vgl. Itermann 1962). Als diese Fundstücke Anfang der 1970er Jahre in Steinheim ausgestellt werden sollten, wurden sie einer ungewöhnlich scharfen Kritik von Karl Dietrich Adam unterzogen: Es handele sich um falsch bewertete „Pseudoartefakte“, d.h. von der Natur geformte „Gerölle“ und nicht vom Menschen bearbeitete „Geräte“ (vgl. Adam 1973, S.7). Seitdem finden die fraglichen Stücke keine Beachtung mehr. Vielleicht gibt der aktuelle Forschungsstand, wie er jetzt von Harald Floss dokumentiert ist, noch einmal Anregung, die alte Frage „Geröll oder Gerät“ erneut zu untersuchen?</p>
<p>Ohne ausdrücklich Bezug auf den Steinheimer Urmenschen zu nehmen, werden im vorliegenden Sammelband am Beispiel des Heidelberger Urmenschen vergleichbare Erkenntnisprobleme angesprochen. Lutz Fiedler, viel zitierter Experte für die ältesten Werkzeugkulturen in Deutschland, widmet sich der schwierigen „Unterscheidbarkeit zwischen Artefakten und Geofakten“ (Floss 2012, S.153 ff.). Artefakte sind Steine, deren Kanten vom Menschen absichtsvoll geschärft und zugespitzt wurden, z.B. durch Bearbeitung mit einem anderen Stein. Geofakte sind Steine, die von Natur aus angestoßen und angeschlagen wurden, z.B. beim Transport in fließendem Wasser. Bezogen auf die „Heidelberger Kultur“ teilt sich die Wissenschaft in zwei Lager: Einerseits werden verschiedene Sandsteinstücke, die man im alten Neckarbett bei Mauer ausgegraben hat, als Werkzeug des Homo heidelbergensis gedeutet; anderseits verwerfen Kritiker dieselben Fundstücke als wertloses Geröll.</p>
<p>Gerade an diesem Beitrag zeigt sich, dass in dem fast 1000seitigen Werk nur eines fehlt: ein Schlagwort-Verzeichnis am Schluss. Ein solches Register der Fachbegriffe und der Fundorte würde den gezielten Zugriff auf Informationen erheblich erleichtern („Nachschlagewerk“). Dieses Defizit könnte in einer zweiten Auflage behoben werden. Doch schon in der Erstauflage ist eines klar: Dies ist das in Deutschland umfangreichste und detaillierteste Standardwerk zum Thema Steinzeitwerkzeug, &#8211; ein Kompendium, das Maßstäbe setzt für Jahrzehnte.</p>
<p><em>Ekkehard Jürgens</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Literaturtipp:</p>
<p>Harald Floss (Hrsg.): Steinartefakte. Vom Altpaläolithikum bis in die Neuzeit, Tübingen 2012.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zum umstrittenen Steinheimer Faustkeil:</span></p>
<p>Johann Itermann: Ein Faustkeil des „Homo steinheimensis“. In: Eiszeitalter und Gegenwart, Bd. 13, S.19-23, Öhringen 1962.</p>
<p>Karl Dietrich Adam: Die „Artefakte des Homo steinheimensis“ als Belege urgeschichtlichen Irrens. In: Stuttgarter Beiträge zur Naturkunde, Serie B, Nr.6, S.1-99, Stuttgart 1973.</p>
<p>Michael Baales u.a.: Natur oder Kultur? Zur Frage der ältestpaläolithischen Artefakt-ensembles aus Hauptterrassenschottern in Deutschland. Sonderdruck aus: Germania 78, 1.Halbband, S.1-20, Mainz am Rhein 2000.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Filmkulisse für Urmensch &amp; Co</title>
		<link>http://www.foerderverein-urmensch-museum.de/filmkulisse-fuer-urmensch-co</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Oct 2012 04:01:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabrína</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neues aus dem Urmensch-Museum]]></category>

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		<description><![CDATA[Neuanfang fürs Steinheimer Urmensch-Museum: Das Urmensch-Museum sieht in diesem Herbst den ersten großen Veränderungen seit seinem Bestehen entgegen. Und diesmal wird nicht nur gestrichen und verschönert, es geht um mehr. &#160; Die Besucher werden in Zukunft gleich beim Eintreten ins Museum von einer Umgebung empfangen werden, wie sie vermutlich zur Zeit des Homo steinheimensis hier <a href="http://www.foerderverein-urmensch-museum.de/filmkulisse-fuer-urmensch-co">...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neuanfang fürs Steinheimer Urmensch-Museum: Das Urmensch-Museum sieht in diesem Herbst den ersten großen Veränderungen seit seinem Bestehen entgegen. Und diesmal wird nicht nur gestrichen und verschönert, es geht um mehr.</p>
<p><span id="more-1872"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Besucher werden in Zukunft gleich beim Eintreten ins Museum von einer Umgebung empfangen werden, wie sie vermutlich zur Zeit des Homo steinheimensis hier vorzufinden war – eine warmzeitliche Landschaft der Eiszeit wird sie gleich am Eingang auf die Welt der Urzeit einstimmen. Diese fantastische Reise macht ein Kulissenmaler der Firma TheaterBauten möglich. Ein Schreiner wird dafür sorgen, dass Schulklassen dort, ganz modern, schnell und bequem ihre Rucksäcke in Regalfächern deponieren können. Sitzstufen werden zum Verweilen einladen. Geht es dann hinein in die Ausstellungsräume, werden die Besucher mit Hilfe von Rundwänden durch die Ausstellung geleitet werden, so dass man sich künftig leichter und schneller orientieren kann unter den zahlreichen Fundstücken und Informationen zu Tier und Mensch aus Kalt- und Warmzeiten.</p>
<p>Es wird sich lohnen, nach Wiedereröffnung im neuen Jahr einen Blick ins neue gestaltete Museum zu werfen. Und wer mit dem Fahrrad kommt, parkt sein Gefährt komfortabel in den neuen Fahrradständern neben der Eingangstür – ein Ausflugstipp für Jung und Alt aus der Region Stuttgart!</p>
<p>Die Steinheimer ziehen an einem Strang: Stadt und Förderverein arbeiten weiter gemeinsam daran, die in Steinheim geborgenen Urzeit-Funde – allen voran den Schädel des berühmten Homo steinheimensis – einer breiten Öffentlichkeit zu erschließen. Der Gemeinderat honoriert das und hat fürs Urmensch-Museum gerne einen Zuschlag in Form einer überplanmäßigen Ausgabe über den ursprünglich vorgesehenen Etat hinaus bewilligt. Das Geld ist gut angelegt.</p>
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		<title>Alle Künste älter</title>
		<link>http://www.foerderverein-urmensch-museum.de/alle-kuenste-aelter</link>
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		<pubDate>Sat, 06 Oct 2012 20:23:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabrína</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neues aus der Welt der Urmenschen]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Sommer 2012 muss die Geschichte der Eiszeitkunst korrigiert werden: Skulptur, Malerei und Musik sind Jahrtausende älter als bisher angenommen. Die Schwäbische Alb gilt mehr denn je als Kernregion frühester Kunsterfindung. &#160; „Älteste Kunst noch älter“: Unter dieser Überschrift informierte die Universität Tübingen am 24.Mai über eine Sensation aus der Welt der Forschung. Wissenschaftler der <a href="http://www.foerderverein-urmensch-museum.de/alle-kuenste-aelter">...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Sommer 2012 muss die Geschichte der Eiszeitkunst korrigiert werden: Skulptur, Malerei und Musik sind Jahrtausende älter als bisher angenommen. Die Schwäbische Alb gilt mehr denn je als Kernregion frühester Kunsterfindung.</p>
<p><span id="more-1849"></span></p>
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<p>„Älteste Kunst noch älter“: Unter dieser Überschrift informierte die Universität Tübingen am 24.Mai über eine Sensation aus der Welt der Forschung. Wissenschaftler der Universität Oxford hatten Fundstücke aus der Höhle Geißenklösterle bei Blaubeuren neu untersucht. Ein verfeinertes Messverfahren (sog. Radio-Karbon-Datierung, unter Vermeidung neuzeitlicher Verunreinigung) ergab ein Alter von 42.000 bis 43.000 Jahren. Damit sind die aus Elfenbein geschnitzten Kunstwerke wie auch die Schmuckperlen und die Musikinstrumente mindestens 7000 Jahre älter als bisher angenommen. Die Fundstücke von der Schwäbischen Alb gelten nun erst recht als die frühesten Beweise für die Ankunft des Homo sapiens in Europa – und als die weltweit ältesten Belege für die Kulturstufe des sogenannten „Aurignacien“.</p>
<p>Auch für die Malerei gibt es seit Juni 2012 neue Ursprungs-Hypothesen. Mindestens 40.800 Jahre alt sind einfache, im Halbkreis angeordnete Farbflecken aus einer Höhle in Nordspanien (El Castillo). Rot umrissene Handabdrücke und gelbfarbige Tierzeichnungen von derselben Felswand konnten auf 37.300 Jahre datiert werden. Hier sind die veränderten Altersangaben einem völlig neuen Messverfahrens zu verdanken: Britische Wissenschaftler der Universität in Bristol haben die dünne Kalkschicht, die sich seit der Eiszeit über die Felsbilder gelegt hat, auf radioaktives Uran hin untersucht (sog. Uran-Thorium-Datierung).</p>
<p>In Südfrankreich (Abri Castanet) wurde ein ockerfarbenes, unvollendetes Tierbild auf einem Steinblock neu datiert: Mit einem Alter von rund 37.000 Jahren entspricht das figürliche Felsbild nicht nur farblich, sondern auch zeitlich den Tierfiguren aus Nordspanien. In der öffentlichen Diskussion erregten diese neuen Altersangaben Aufsehen, weil einige Diskussionsteilnehmer den Neandertaler „als Künstler“ ins Gespräch brachten. Die Neudatierung von der Schwäbischen Alb zeigt jedoch, dass zur fraglichen Zeit – vor rund 40.000 Jahren – der Homo sapiens längst in Europa angekommen war.</p>
<p>Ekkehard Jürgens</p>
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<p>Aktuelle Forschungsliteratur zum Thema:</p>
<p>Thomas Higham et al (2012): Testing models for the beginnings of the Aurignacian and the advent of figurative art and music. The radiocarbon chronology of Geißenklösterle. In: Journal of Human Evolution, Vol. 62, Issue 6 (June 2012), Pages 664-676. (www.elsevier.com/locate/jhevol)</p>
<p>Michael Balter (2012): Early Dates for Artistic Europeans. In: Science, Vol. 336 (1 June 2012), Page 1086 f. (www.sciencemag.org)</p>
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		<title>Spiel mit dem Feuer</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Aug 2012 14:18:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabrína</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neues aus der Welt der Urmenschen]]></category>

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		<description><![CDATA[Offenes Feuer fasziniert uns Menschen noch heute, auch wenn wir für Licht und für Heizung, fürs Kochen und fürs Braten moderne Energiequellen nutzen. Die ältesten Spuren einer Feuerstelle wurden in einer Höhle in Südafrika ausgegraben. Demnach hat schon der Homo erectus vor rund 1 Million Jahren das Feuer genutzt. &#160; Ohne Feuer, soviel ist sicher, <a href="http://www.foerderverein-urmensch-museum.de/spiel-mit-dem-feuer">...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Offenes Feuer fasziniert uns Menschen noch heute, auch wenn wir für Licht und für Heizung, fürs Kochen und fürs Braten moderne Energiequellen nutzen. Die ältesten Spuren einer Feuerstelle wurden in einer Höhle in Südafrika ausgegraben. Demnach hat schon der Homo erectus vor rund 1 Million Jahren das Feuer genutzt.<span id="more-1713"></span></p>
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<p>Ohne Feuer, soviel ist sicher, hätten die Urmenschen nicht von Afrika in die kälteren Zonen Europas auswandern können. Doch Feuer spendete nicht nur Wärme, es brachte auch Licht ins Dunkel der Nächte und der Höhlen. Außerdem machte Feuer die Nahrung verdaulicher bzw. haltbarer. Es hielt Bären und Löwen davon ab, dem Menschen zu nahe zu kommen. Und umgekehrt: Es ließ die Menschen selber näher zusammenrücken. Denn der sorgsame Umgang mit der Glut förderte die Kommunikation in der Gruppe. Gut möglich, dass um das Feuer herum die ersten alten Familiengeschichten die Runde machten – sozusagen der Beginn der Poesie.</p>
<p>Die Funktion des Feuerhütens und des Feuermachens in der Evolution des Menschen ist nicht hoch genug anzusetzen. Heute würde man – mit Blick auf den Computer – von einer „Schlüsseltechnologie“ sprechen, die alle Lebensbereiche durchdringt und verändert. Doch wann die Gattung Mensch begann, das Feuer zu nutzen, das ist eine der strittigsten Frage der Paläontologie. Mal war von 400.000 Jahren die Rede (China), dann von 700.000 Jahren (Israel). Auch Ostafrika (Kenia) und Südafrika (Swartkrans) waren schon im Gespräch mit 1 bis 1,5 Millionen Jahre alten Brandspuren. Doch der naturwissenschaftlich exakte Nachweis von menschengemachtem Feuer ist ein Problem.</p>
<p>Um auszuschließen, dass es sich bei Aschespuren um Überreste eines natürlichen Steppen- oder Buschbrandes handelt, braucht es Indizien, die eindeutig auf menschliche Verursachung schließen lassen. Das ist jetzt der Fall: Die rund 1 Million Jahr alten Brandspuren in der südafrikanischen Wonderwerk-Höhle wurden tief im Innern des Felsen gefunden, 30 Meter vom Eingang entfernt. Faustkeile, Knochenreste und Pflanzenasche bildeten einen Fundzusammenhang, der die Archäologen vermuten lässt, das Feuer sei in der Höhle selbst entzündet worden.</p>
<p>Übrigens: Das älteste eindeutige Beweisstück fürs Feuermachen durch den Homo sapiens wurde auf der Schwäbischen Alb gefunden. Mindestens 32.000 Jahre alt ist die rötlichbraune Pyrit-Knolle, mit der unsere Vorfahren in der Vogelherdhöhle (im Lone-Tal) Funken geschlagen haben. Diese 5 cm lange Pyritknolle wird im Institut für Ur- und Frühgeschichte der Uni Tübingen aufbewahrt. 2009 stand sie im Mittelpunkt einer Ausstellung in Blaubeuren: Das Urgeschichtlichen Museum zeigte sie als Belegstück für die menschliche Bedeutung des Feuers &#8211; von seinen Anfängen bis zur Brennstoffzelle. Der Begleitband zu dieser Ausstellung ist noch heute lesenswert, auch wenn die Neuentdeckung aus der südafrikanischen Wonderwerk-Höhle (publiziert erst 2012) noch nicht berücksichtigt werden konnte.</p>
<p>Kölbl, Stefanie / Nicholas J. Conard (Hrsg.):</p>
<p>Brandheiß. Das &#8211; gefährliche &#8211; Spiel mit dem Feuer.</p>
<p>Museumsheft 8, Urgeschichtliches Museum, Blaubeuren 2009.</p>
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