Bereits vor 476.000 Jahren errichteten Frühmenschen am Ufer des Kalambo-Flusses in Sambia eine bemerkenswerte Holzkonstruktion.
Am 6. August 1910 stießen Arbeiter beim Sandabbau in der Grube Sammet auf ungewöhnlich große Knochen. Mitarbeiter der Königlichen Naturaliensammlung kamen aus Stuttgart, begutachteten den Fund und konnten ein fast vollständiges Skelett eines mächtigen Elefanten ausgraben.
Nahezu alle Knochenfunde kamen in Steinheim bei der gewerblichen Gewinnung von Sand und Kies zutage, und zwar im Zeitraum von etwa 1890 bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts. Die Steinheimer Gruben sind nach ihren Besitzern benannt. Die wichtigsten sind die Gruben Sammet, Bauer und Sigrist.
📅 Mittwoch, 25.02.2026
Mitgliederversammlung
🕒 19:oo Uhr
📍 Urmensch-Museum,
Vortragsraum,
Steinheim, Kirchplatz 4
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📅 Sonntag, 17.05.2026
Internationaler Museumstag
🕒 Öffnungszeiten
wie gewohnt
📍 Urmensch-Museum
Steinheim, Kirchplatz 4
Ein besonderes Jubiläum feierte kürzlich der wohl berühmteste Bewohner unserer Region: der Steinheimer Steppenelefant, liebevoll „Steppi" genannt, wurde 115 Jahre alt –
Volle „Halle“ und faszinierende Einblicke in die älteste Geschichte Baden-Württembergs Am 6. November 2025 erlebten rund 65 Besucherinnen und Besucher im Urmensch-Museum Steinheim
Wer beim Preisausschreiben mitmachen will, guckt im Urmensch-Museum nach und schreibt uns eine E-Mail. Darin sollten drei Fragen beantwortet werden.
Wer alle drei Fragen richtig beantwortet hat, kann eine Überraschung gewinnen.
Bereits vor 476.000 Jahren errichteten Frühmenschen am Ufer des Kalambo-Flusses in Sambia eine bemerkenswerte Holzkonstruktion.
Große Teile eines Unterkiefers und zwei Scheitelbeine, von denen ein rechtes fast komplett ist, während
Seit 1999 eine Reihe von Karsthöhlen nordwestlich der südafrikanischen Metropole Johannesburg zum „Welterbe der Menschheit“
„Es sind praktisch keine Verhaltensweisen mehr übrig, in denen Neandertaler sich von den damals lebenden
Es war wohl die gigantische Explosion eines Vulkans, die vor wenig mehr als zwei Millionen
Bisher bringt man die „Denisovaner“ genannte Schwesterlinie der Neandertaler mit einer kühleren Umgebung im Altai-Gebirge
In einer Höhle im Altaigebirge lebte nach Erbgut-Informationen eine kleine Gruppe oft eng miteinander verwandter
In Inneren der Arabischen Halbinsel lebten in den vergangenen 400.000 Jahren in feuchteren Perioden immer
Mehr als 4000 Klingen, Schaber, Speerspitzen und vor allem Feuerstein-Splitter mit messerscharfen Kanten hatten Marie-Hélène
Am 24. Juli 1933 entdeckte Karl Sigrist in der Kiesgrube seines Vaters einen Menschenschädel.
Am 6. August 1910 stießen Arbeiter beim Sandabbau in der Grube Sammet auf ungewöhnlich große Knochen.
Nahezu alle Knochenfunde kamen in Steinheim bei der gewerblichen Gewinnung von Sand und Kies zutage.