Volle „Halle“ und faszinierende Einblicke in die älteste Geschichte Baden-Württembergs Am 6. November 2025 erlebten rund 65 Besucherinnen und Besucher im Urmensch-Museum Steinheim einen besonderen Abend. Dr. Yvonne
Am 24. Juli 1933 entdeckte Karl Sigrist in der Kiesgrube seines Vaters einen Menschenschädel. Dieser lag etwa 8 Meter tief im Boden. Den Ablagerungen zu Folge stammt der Schädel aus der Holstein-Warmzeit. Er wurde vor rund 320.000 Jahren – vermutlich vom Hochwasser – hierher gespült. Vom dazu gehörigen Skelett fehlt jede Spur.
Am 6. August 1910 stießen Arbeiter beim Sandabbau in der Grube Sammet auf ungewöhnlich große Knochen. Mitarbeiter der Königlichen Naturaliensammlung kamen aus Stuttgart, begutachteten den Fund und konnten ein fast vollständiges Skelett eines mächtigen Elefanten ausgraben.
Nahezu alle Knochenfunde kamen in Steinheim bei der gewerblichen Gewinnung von Sand und Kies zutage, und zwar im Zeitraum von etwa 1890 bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts. Die Steinheimer Gruben sind nach ihren Besitzern benannt. Die wichtigsten sind die Gruben Sammet, Bauer und Sigrist.

Internationaler Museumstag
Volle „Halle“ und faszinierende Einblicke in die älteste Geschichte Baden-Württembergs Am 6. November 2025 erlebten rund 65 Besucherinnen und Besucher im Urmensch-Museum Steinheim einen besonderen Abend. Dr. Yvonne
Wer beim Preisausschreiben mitmachen will, guckt im Urmensch-Museum nach und schreibt uns eine E-Mail. Darin sollten drei Fragen beantwortet werden.
Wer alle drei Fragen richtig beantwortet hat, kann eine Überraschung gewinnen.
Menschen nutzten Holz seit jeher, um damit Blockhütten zu bauen oder um Alltagsgegenstände wie Kisten oder auch Kochlöffel zu fertigen. Allerdings zersetzt
Große Teile eines Unterkiefers und zwei Scheitelbeine, von denen ein rechtes fast komplett ist, während von einem linken nur vier kleine Teilchen
Seit 1999 eine Reihe von Karsthöhlen nordwestlich der südafrikanischen Metropole Johannesburg zum „Welterbe der Menschheit“ erklärt wurden, wirbt diese Region gerne mit
„Es sind praktisch keine Verhaltensweisen mehr übrig, in denen Neandertaler sich von den damals lebenden modernen Menschen unterschieden“, ist Dirk Hoffmann von
Es war wohl die gigantische Explosion eines Vulkans, die vor wenig mehr als zwei Millionen Jahren eine der „Wiegen der Menschheit“ schuf:
Bisher bringt man die „Denisovaner“ genannte Schwesterlinie der Neandertaler mit einer kühleren Umgebung im Altai-Gebirge im Grenzgebiet zwischen Russland, Kasachstan, China und
In einer Höhle im Altaigebirge lebte nach Erbgut-Informationen eine kleine Gruppe oft eng miteinander verwandter Neandertaler zusammen. weiter lesen Großfamilie
In Inneren der Arabischen Halbinsel lebten in den vergangenen 400.000 Jahren in feuchteren Perioden immer wieder Menschen. weiter lesen Treffpunkt
Mehr als 4000 Klingen, Schaber, Speerspitzen und vor allem Feuerstein-Splitter mit messerscharfen Kanten hatten Marie-Hélène Moncel vom Nationalen Französischen Naturkundemuseum in Paris
Am 24. Juli 1933 entdeckte Karl Sigrist in der Kiesgrube seines Vaters einen Menschenschädel.
…
Am 6. August 1910 stießen Arbeiter beim Sandabbau in der Grube Sammet auf ungewöhnlich große Knochen. …
Nahezu alle Knochenfunde kamen in Steinheim bei der gewerblichen Gewinnung von Sand und Kies zutage. …